Dr. med.
Vincenzo Bluni

Facharzt für Frauenheilkunde
und Geburtshilfe
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Jährlicher Chlamydientest kann Unfruchtbarkeit verhindern

Seit dem 1.1.2008 ist das generelle Chlamydienscreening bei Frauen bis zum 25. Lebensjahr eingeführt worden. Ein Nachweis ist mit den üblichen Untersuchungsverfahren nicht immer ohne weiteres möglich. Aus diesem Grund erfolgt die Untersuchung über eine Urinprobe mittels eines Nukleinsäureamplifizierenden Tests. Dieses zählt in der Diagnostik der Chlamydien zu den genauesten Nachweisverfahren.

Einmal jährlich bis zum abgeschlossenen 25. Lebensjahr werden die Kosten für diesen Früherkennungstest bei beschwerdefreien Frauen von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.

Die Chlamydieninfektion ist die häufigste sexuell übertragbare Erkrankung. Dabei können sich die virusähnlichen Bakterien im Intimbereich ansiedeln und vermehren.

Anstecken kann sich jeder sexuell aktive Mensch mit Chlamydien, aber besonders oft sind junge Frauen von einer Infektion betroffen (in Deutschland ca. 4 bis 10 von 100).

Das Risiko steigt mit der Zahl der Sexualpartner. Eine Chlamydieninfektion kann zu Entzündungen der Gebärmutter und der Eileiter führen. Die Eileiter können dabei verkleben, was zur Folge haben kann, dass diese Frauen später nicht mehr auf natürlichem Weg schwanger werden können.

Bei Nachweis der Infektion kann diese meist unproblematisch mit einem Antibiotikum behandelt werden, wobei der Partner immer mitbehandelt werden sollte. Nähere Auskünfte erhalten Sie bei Ihrer Frauenärztin/Frauenarzt.



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