Dr. med.
Vincenzo Bluni

Facharzt für Frauenheilkunde
und Geburtshilfe
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Individuelle Gesundheitsleistungen - IGEL - Schwangerschaft


Akupunktur in der Frauenheilkunde

Die Akupunktur ist eine mittlerweile auch von der Schulmedizin weitestgehend akzeptierte Methode, die im Gebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe bei vielen Störungen mit Erfolg angewendet werden kann. Der Vorteil der Methode liegt darin, daß sie gefahrlos und praktisch frei von Nebenwirkungen ist und daher bis auf ganz wenige Ausnahmen bei allen Personen durchgeführt werden kann.

Allgemein kann man sagen, daß sich die Akupunktur besonders gut zur Behandlung funktioneller Störungen eignet. Funktionelle Störungen sind im weitesten Sinn Erkrankungen ohne nachweisbare Organveränderung oder -Schädigung. Bei Erkrankungen mit bereits nachweisbaren Organschäden kann die Akupunktur auch gewinnbringend eingesetzt werden, es ist jedoch zu beachten, daß in der Regel nur die erkrankungsbedingte Befindlichkeitsstörung spürbar beeinflußt werden kann und nicht die Organschädigung selbst.

Folgende Erkrankungen bzw. Störungen können erfolgreich mit einer Akupunktur behandelt werden (hierbei handelt es sich nur um eine begrenzte Auswahl):
  • chronische Schmerzzustände im kleinen Becken
  • Prämenstruelles Syndrom
  • starkes Schwangerschaftserbrechen ("Hyperemesis gravidarum")
  • Narbenschmerzen
  • Verwachsungsbeschwerden
  • starke Regelschmerzen ("Dysmenorrhoe")
  • Rückenschmerzen, v.a. auch in der Schwangerschaft
  • Migräne
  • unregelmäßige Regelblutung ("Zyklustempoanomalien")
  • zur Geburtsvorbereitung

Akupunktur als ideale Ergänzung zur Geburtsvorbereitung

Die Methode der Geburtserleichterung durch Akupunktur ist in China seit langer Zeit bekannt. Bei uns hat diese Methode bisher wenig Beachtung erfahren. Im Mittelpunkt des geburtshilflichen Interesses steht der Einsatz der Akupunktur als Mittel zur Geburtserleichterung. Ergebnisse von Untersuchungen belegen die positive Wirkung der Akupunkturtherapie auf die Dauer der Geburt. Viele Faktoren sind neben der Wirkung der Akupunkturbehandlung für den Verlauf der Geburt verantwortlich, die psychische Einstellung der schwangeren Frau, die persönliche Haltung gegenüber Schwangerschaft und Geburt, das aktive Miterleben sowie die körperliche und mentale Verfassung in dieser Zeit.

Behandlungsdauer und Besonderheiten

Eine Therapiesequenz setzt sich in der Regel aus 10 bis 15 Einzelbehandlungen zusammen, wobei meist eine Behandlung wöchentlich erfolgt. Die Einzelbehandlung dauert zwischen 20 und 30 Minuten, in denen der Patient in entspannter Atmosphäre möglichst ungestört bleiben sollte. Wie auch bei anderen Methoden im Bereich der Naturheilverfahren kann es am Anfang der Behandlung zu einer sogenannten Erstverschlimmerung der Symptome oder zu einem Symptomwechsel kommen. Eine spürbare Veränderung kann zumeist nach 5-8 Behandlungen beobachtet werden. Häufig wird ein Zusammenhang zwischen der Dauer der bisherigen Erkrankung und dem Ansprechen auf die Behandlung beobachtet.



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